Antrittsrede im August: Volker Wilde spricht, neben ihm (v. l.) Karl-Wilhelm Schulze sowie die Vizepräsidenten Michael Wendt, Katja Arendt, Ramona Voß und Michael Menzhausen. - © Foto: Andreas Zobe/NW
Antrittsrede im August: Volker Wilde spricht, neben ihm (v. l.) Karl-Wilhelm Schulze sowie die Vizepräsidenten Michael Wendt, Katja Arendt, Ramona Voß und Michael Menzhausen. | © Foto: Andreas Zobe/NW

NW Plus Logo Bielefeld Als SSB-Präsident Lotse auf dem brennenden Schiff

Stadtsportbund: Volker Wilde war zunächst einmal eine Alternative zu Vorgänger Detlef Kuhlmann. Nach drei Monaten im Amt blickt Wilde zurück und vor.

Uwe Kleinschmidt

Bielefeld. Volker Wilde ist der neue Präsident des Stadtsportbundes Bielefeld. Seine Wahl zum Nachfolger von Detlef Kuhlmann beendete eine einjährige Führungskrise an der Spitze des Verbandes, der Vorbild und Dienstleister von gut 200 Sportvereinen sein soll. Jetzt haben sich die Wogen um den Wechsel auf der Kommandobrücke des SSB geglättet, Wilde ist angekommen. Zeit für ein paar Stichworte.

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