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Fachkundige Anleitung: Manuela Rindt erklärt Hans Kroh vom GTB die Übung zur Stabilisierung der Körpermitte. - © Uwe Kleinschmidt
Fachkundige Anleitung: Manuela Rindt erklärt Hans Kroh vom GTB die Übung zur Stabilisierung der Körpermitte. | © Uwe Kleinschmidt

Bielefeld Ein Stuhl reicht als Fitnessgerät

Bewegung im Lockdown: In ihrer Mobilität eingeschränkte Personen können auch in den eigenen vier Wänden etwas für ihr Wohlergehen tun.

Uwe Kleinschmidt
17.02.2021 | Stand 17.02.2021, 16:50 Uhr

Bielefeld. Die Pandemie hat die Welt weiter fest im Griff, auch in Bielefeld müssen mindestens bis März sportliche Betätigungen weitgehend ruhen. Praktisch alle Sportangebote sind heruntergefahren. Um dennoch in Bewegung zu bleiben, sind längst neue Wege gefragt, um etwas für das persönliche Wohlergehen zu tun. Der Gadderbaumer Hans Kroh ist doppelt betroffen, weil er mit seinen stolzen 80 Jahren zur sogenannten Risikogruppe gehört, also noch strenger auf Kontaktreduzierung achten muss, und weil er nicht im Digitalzeitalter aufgewachsen ist. Die inzwischen als Workouts bezeichneten Übungen in der sogenannten Community helfen nicht viel weiter. „Natürlich fehlt mir der Sport mit meinen Freunden. Wegen der Bewegung und wegen des Austausches mit ihnen.“ Also müssen „Home-Workouts“ her.

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