Der größte Erfolg als Trainer: In der Saison 1977/78 stiegen Mennighüffens Handballer von der Bezirks- in die Landesliga auf. Ganz links ist Trainer Hartmut Torge zu sehen, rechts der damalige Vorsitzende Werner Gerkensmeier, der als Coach sein Nachfolger wurde. - © Dirk Kröger
Der größte Erfolg als Trainer: In der Saison 1977/78 stiegen Mennighüffens Handballer von der Bezirks- in die Landesliga auf. Ganz links ist Trainer Hartmut Torge zu sehen, rechts der damalige Vorsitzende Werner Gerkensmeier, der als Coach sein Nachfolger wurde. | © Dirk Kröger

NW Plus Logo Löhne-Mennighüffen Ein Leben ohne Handball kann er sich nicht vorstellen

Hartmut Torge feiert seinen 80. Geburtstag. Er war Spieler und Trainer beim VfL Mennighüffen. Zudem baute er die Jugendabteilung mit auf.

Dirk Kröger

Löhne-Mennighüffen. Kann das wirklich stimmen? Hartmut Torge, eines der Urgesteine des Mennighüffener Handballs, wurde 80 Jahre alt. Anzusehen ist ihm das ganz gewiss nicht. Aber wenn „Hatto“, wie er in Mennighüffen liebevoll gerufen wird, erzählt, dann wird klar, dass er eine sehr lange Wegstrecke zurückgelegt hat. Dem Handball ist der Mann bis heute aufs Engste verbunden. „Ein Leben ohne Handball kann ich mir nicht vorstellen – für mich gab es immer nur die Arbeit und den Sport“, sagt der gebürtige Schlesier, der im zarten Alter von vier Jahren nach Mennighüffen kam und dort blieb. Bis heute.

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

Mehr zum Thema