0
Perplex: Spenges Co-Trainer Rafael Jacobsmeier steht am Kampfrichtertisch, Trainer Heiko Holtmann schaut einfach nur verdutzt. - © Frank Niedertubbesing
Perplex: Spenges Co-Trainer Rafael Jacobsmeier steht am Kampfrichtertisch, Trainer Heiko Holtmann schaut einfach nur verdutzt. | © Frank Niedertubbesing

Irritation um ein erzieltes Tor Ein falscher Knopfdruck und die fatalen Folgen für den TuS Spenge und den Handball

Im Drittligaspiel zwischen Opladen und Spenge wird den Gastgebern ein Tor gutgeschrieben, das die Gäste erzielt haben. Warum sich das nicht ändern lässt.

Andreas Gerth
28.09.2022 | Stand 28.09.2022, 21:05 Uhr

Spenge. Es gibt autonomes Fahren und Armbanduhren, mit denen man telefonieren kann. Aber es gibt offenbar keine Möglichkeit, in einem Drittliga-Handballspiel einen Torerfolg zu korrigieren, wenn der vom Kampfgericht im digitalen Spielbericht erst mal eingegeben wurde. Diese traurige Erkenntnis ist man jetzt auch beim TuS Spenge reicher, der den Antrag auf eine Spielwertung zu seinen Gunsten nicht weiter verfolgen wird. Deshalb bleibt es beim 30:30, obwohl Gastgeber TuS Opladen am Samstagabend im Heimspiel gegen den TuS Spenge ein Tor gutgeschrieben wurde, das die Gäste erzielten.

Mehr zum Thema