Lächeln auch in schwierigen Zeiten: KSB-Geschäftsführer Nils Wörmann (l.) und KSB-Präsident Ulf Dreier wollen den Sportvereinen im Kreis Herford auch während der Energiekrise eine deutlich vernehmbare Stimme geben. - © Thomas Vogelsang
Lächeln auch in schwierigen Zeiten: KSB-Geschäftsführer Nils Wörmann (l.) und KSB-Präsident Ulf Dreier wollen den Sportvereinen im Kreis Herford auch während der Energiekrise eine deutlich vernehmbare Stimme geben. | © Thomas Vogelsang

NW Plus Logo Interview Kreissportbund Herford zu Energiekrise und Folgen für die heimischen Klubs

Im Interview äußern sich Präsident Ulf Dreier und Geschäftsführer Nils Wörmann vom Kreissportbund Herford zur Energiekrise und deren Folgen für die heimischen Klubs.

Thomas Vogelsang

Herr Dreier, Herr Wörmann, in den letzten Tagen war mehrfach zu lesen, die Energiekrise könnte für den deutschen Amateur- und Breitensport zu einer existenziellen Zerreißprobe werden. Vorab: Wie schätzen Sie beide als Präsident des Kreissportbundes Herford und als KSB-Geschäftsführer die Lage allgemein ein?

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