Mit Schals in gebührendem Abstand: Carina Clemens (2. Kassiererin, v. l.), Cheftrainer Jeff Job und Tobias Schumacher (2. Vorsitzender) stellten die Planungen des Herforder EV für die Eishockey-Oberliga vor. - © Thomas Vogelsang
Mit Schals in gebührendem Abstand: Carina Clemens (2. Kassiererin, v. l.), Cheftrainer Jeff Job und Tobias Schumacher (2. Vorsitzender) stellten die Planungen des Herforder EV für die Eishockey-Oberliga vor. | © Thomas Vogelsang

NW Plus Logo Herford Herforder EV wagt den Sprung in die dritthöchste Spielklasse

Mit dem Antrag auf Zulassung für die Oberliga strebt der heimische Eishockey-Regionalligist auf die professionelle Ebene. Auch ein hauptamtlicher Manager soll kommen.

Thomas Vogelsang

Herford. Beim Herforder EV herrscht Aufbruchstimmung. Ende der vergangenen Woche hat der heimische Eishockey-Regionalligist beim Deutschen Eishockey-Bund den Antrag gestellt, in der kommenden Saison in der Oberliga Nord antreten zu können. Nach rund 20 Jahren – damals noch als Herforder EC – wären die Werrestädter dann wieder sportlich in der dritthöchsten nationalen Spielklasse vertreten. Die Vereinsführung hat diesen Schritt bereits länger ins Auge gefasst und gut vorbereitet...

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