Mit den steigenden Ambitionen des Vereins wächst auch der Druck auf Güterslohs Trainer Julian Hesse, meint unser Autor. - © Jens Dünhölter
Mit den steigenden Ambitionen des Vereins wächst auch der Druck auf Güterslohs Trainer Julian Hesse, meint unser Autor. | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Kommentar FC Gütersloh will den Aufstieg - aber es gibt einen Leidtragenden

Die Verantwortlichen des FC Gütersloh unterstreichen abermals öffentlich, den Aufstieg in die Regionalliga als Saisonziel anzupeilen. Der Druck wächst dabei vor allem auf eine Person. Diese hat gleichzeitig eine nie dagewesene Chance. Ein Kommentar.

Christian Geisler

Gütersloh. Die Stimmung beim FC Gütersloh ist gut. Der Grund ist offensichtlich: Finanziell geht es dem Verein nach der abgewendeten Insolvenz 2017 bestens. Der Fußball-Oberligist steigerte in den vergangenen drei Jahren seine Einnahmen. 2021 sogar um 140.000 Euro. Für die anstehende Saison rechnen die Verantwortlichen mit einem Umsatz von etwas mehr als einer Million Euro. "Wir haben bekanntlich Zug zum Tor", sagte Hauptsponsor Thomas Hagedorn bereits im Interview mit dieser Zeitung. Der Satz lässt sich bedenkenlos auf die finanzielle Lage des FCG übertragen. Rein monetär spielen die Gütersloher derzeit Angriffsfußball.

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