Bauunternehmer Thomas Hagedorn, hier zu Gast im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, ist seit 2017 Hauptsponsor des FC Gütersloh. - © picture alliance
Bauunternehmer Thomas Hagedorn, hier zu Gast im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, ist seit 2017 Hauptsponsor des FC Gütersloh. | © picture alliance

NW Plus Logo Kommentar Hagedorn hilft dem FC Gütersloh vom Tropf - ohne ihn geht's aber noch nicht

Mit Hagedorn als Hauptsponsor steigt der FC Gütersloh förmlich wie Phönix aus dem Bauschutt. Noch aber sind die sportlichen Ziele des Vereins vom Bauunternehmer abhängig. Ein Kommentar.

Christian Geisler

Gütersloh. Es ist offensichtlich: Thomas Hagedorn hievt den FC Gütersloh auf ein neues Level. Der Hauptsponsor des Fußball-Oberligisten hat erkannt, dass Geld allein keine Tore schießt und investiert seit Jahren in die Infrastruktur des Vereins. Mit zahlreichen Investitionen, über exakte Summen spricht der Bauunternehmer auf Nachfrage nicht, hat Hagedorn dem beinahe insolventen Fußballverein bildlich gesprochen vom Tropf geholfen. Dieser stand 2017 nicht zum ersten Mal kurz vor der Insolvenz und kündigte öffentlich bereits seine Auflösung an. Laut Vorstand Hans-Hermann Kirschner fehlten zwischen 100.000 und 150.000 Euro, um einen Neustart verantwortbar zu wagen. Thomas Hagedorn aber machte es möglich.

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