Jesse Tugbenyo (v. l.), Presley Pululu, Mateo Biondic, Torge Paetow, Dominik Klann und Tobias Knost sind allesamt neu beim SC Verl. Sind sie die erhofften Verstärkungen oder können sie sich in der 3. Liga nicht durchsetzen? - © Jens Dünhölter
Jesse Tugbenyo (v. l.), Presley Pululu, Mateo Biondic, Torge Paetow, Dominik Klann und Tobias Knost sind allesamt neu beim SC Verl. Sind sie die erhofften Verstärkungen oder können sie sich in der 3. Liga nicht durchsetzen? | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Kommentar Dem SC Verl noch vor dem Saisonstart die Qualität abzusprechen, ist unfair

Bei seinen Neuzugängen setzt der SC Verl bislang auf ehemalige Paderborner sowie blutjunge Spieler. Fehlt dem Sportclub die Erfahrung, um die Klasse in der 3. Liga zu halten? Ein Kommentar.

Christian Geisler

Unterhält man sich dieser Tage mit Anhängern des Fußball-Drittligisten SC Verl, dann gibt es vor allem zwei Gesprächsthemen. Weil der Sportclub so viele Akteure, bislang fünf an der Zahl, vom SC Paderborn 07 verpflichtet hat, werden Witze über das in der kommenden Woche anstehende Testspiel gegen den SCP gemacht. Der SC Paderborn spiele gegen seine 2. Mannschaft, heißt es gerne.

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