Sebastian Kmoch (2.v.r.) arbeitet zusammen mit Eva Hüwe, Tobias Neumann und Chris Punnakkattu Daniel (v.l.) an der Zukunft des FSV Gütersloh. - © Jens Dünhölter
Sebastian Kmoch (2.v.r.) arbeitet zusammen mit Eva Hüwe, Tobias Neumann und Chris Punnakkattu Daniel (v.l.) an der Zukunft des FSV Gütersloh. | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Gütersloh Sorge um FSV Gütersloh: "Wenn Anforderungen zunehmen, droht uns das Aus"

Der Vorsitzender des Frauen-Zweitligisten nimmt am Freitag am DFB-Bundestag teil. Er plädiert für eine Professionalisierung, hält seinen Verein in der jetzigen Form aber nicht für überlebensfähig. Kritik übt er in Richtung heimischer Großunternehmen - wegen mangelnder Unterstützung.

Wolfgang Temme

Gütersloh. Wenn am Freitag in Bonn der DFB-Bundestag zusammenkommt, das höchste Organ des Deutschen Fußball-Bundes, sind auch zwei heimische Funktionäre dabei. Neben Ehrenmitglied Hermann Korfmacher (78, Gütersloh), dem früheren DFB-Vizepräsidenten, gehört auch Sebastian Kmoch zum erlauchten Kreis derer, die der Versammlung des mächtigsten deutschen Sportverbandes im World Conference Center beiwohnen.

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