Setzte sich immer wieder durch: HSG-Akteur Benedikt Goesmann steuerte fünf Treffer zum Heimsieg bei. - © Marc Köppelmann
Setzte sich immer wieder durch: HSG-Akteur Benedikt Goesmann steuerte fünf Treffer zum Heimsieg bei. | © Marc Köppelmann

Altenbeken/Buke Handballer der HSG Altenbeken/Buke siegen zum Jahresabschluss

Verbandsligist wahrt mit einem 26:22 gegen Brake die weiße Heimweste

Altenbeken/Buke. Die HSG Altenbeken/Buke hat das Jahresabschlussspiel in der Handball-Verbandsliga gewonnen. Gegen den TuS Brake setzten sich die Hausherren letztlich sicher mit 26:22 (12:10) durch und gehen mit 21:3 Punkten als schärfster Verfolger von Spitzenreiter Rödinghausen (22:2) ins Jahr 2019. Die HSG hatte auch im Duell mit dem Aufsteiger aus Bielefeld Personalprobleme. Yannic Hennemann und Daniel Wiemann mussten verletzungsbedingt passen. Jonas Bruhn spielte für seinen Heimatverein. Alexander Jungeilges und Hendrik Schubert waren nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Dennoch ließen die Hausherren nichts anbrennen. Der Blick auf den Spielverlauf zeigt, dass Altenbeken/Buke zwar nie so richtig deutlich, dafür aber über volle 60 Minuten immer in Front lag. "Es war das erwartet schwere Spiel. Wir sind personell auf dem Zahnfleisch gegangen und haben es in der einen oder anderen Situation vielleicht verpasst, die Sache klarer zu gestalten", hielt HSG-Trainer Jan Schwensfeger fest. Dessen Farben führten im ersten Durchgang mit 6:3 (11. Spielminute), 11:8 (24.) und 12:10 (Pause). Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber alles im Griff. Die Mannen aus der Egge durften nach Zwischenständen von 16:12 (39.) und 22:19 (53.) über einen 26:22-Erfolg jubeln. Damit steht zum Jahreswechsel eine makellose Heimbilanz von sechs Siegen aus sechs Partien zu Buche. "Die Mannschaft hat kämpferisch wieder voll überzeugt. Jeder Spieler wollte unbedingt, jeder hat alles reingeworfen. Wir sind froh, dass wir diese Begegnung gewonnen und einen echten Arbeitssieg eingefahren haben", resümierte Jan Schwensfeger und erklärte weiter: "Wir freuen uns sehr darüber, dass wir tabellarisch dort stehen, wo wir stehen. Das war so nicht zu erwarten." Für die Eisenbahner steht am morgigen Dienstag noch eine lockere Trainingseinheit auf dem Programm, bei der ausschließlich Fußball gespielt wird. Dann geht es in die wohlverdiente Weihnachtspause. "Diese Pause ist für uns wichtig, damit wir uns regenerieren können", betont Schwensfeger. Das nächste Pflichtspiel bestreiten die HSG-Akteure am 13. Januar auswärts in Steinhagen. Altenbeken/Buke: Harst/ Stennes - Weißelstein (6), Schadomsky (6/2), Goesmann (5), Unkell (4), Jungeilges (2), Grebe (1), Schnelle (1), Schubert (1), Fornefeld, Schröder, Walter, Werning.

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