Sorgenkind: HSG-Akteur Daniel Wiemann ist angeschlagen und muss wohl im Heimspiel gegen Brake passen. - © Wilfried Hiegemann
Sorgenkind: HSG-Akteur Daniel Wiemann ist angeschlagen und muss wohl im Heimspiel gegen Brake passen. | © Wilfried Hiegemann

Altenbeken/Buke Altenbeken/Bukes Handballer hoffen auf erfolgreichen Jahresabschluss

Handball-Verbandsliga: Altenbeken/Buke will auch zum Jahresabschluss gegen Brake in der Erfolgsspur bleiben. Allerdings drohen schmerzhafte Ausfälle. Nach dem Spiel steigt die Weihnachtsfeier

15.12.2018 | Stand 14.12.2018, 18:31 Uhr

Altenbeken/Buke. Eine überaus erfolgreiche zweite Jahreshälfte endet für die HSG Altenbeken/Buke in sportlicher Hinsicht an diesem Samstag. In der heimischen Schulsporthalle am Gardeweg empfängt das Egge-Ensemble dann ab 17.15 Uhr den TuS Brake. Der Aufsteiger spielt eine solide Saison und rangiert derzeit mit 9:13 Punkten und einem positiven Torverhältnis auf dem neunten Platz. Gestartet war Brake mit 7:5 Zählern sogar sehr stark, kassierte im November und Anfang Dezember dann vier teilweise knappe Niederlagen, schwamm sich am vergangenen Wochenende durch einen 31:17-Erfolg gegen Emsdetten II aber wieder frei. "Brake kann in verschiedenen offensiven Abwehrformationen verteidigen und ist da sehr variabel. Zudem haben sie mit Max Rittersberger einen echten Fachmann als Trainer", spricht Jan Schwensfeger, Coach der HSG Altenbeken/Buke, voller Respekt vom Kontrahenten aus dem Bielefelder Stadtteil. Schwensfeger appelliert deshalb an seine Schützlinge, die mit 19:3 Punkten als derzeitiger Tabellenzweiter das Jahr 2018 definitiv unter den ersten drei Teams der Liga abschließen werden. "Wir müssen im Angriff konsequent und konzentriert auftreten, dürfen nicht in Hektik verfallen und sollten spielerische Lösungen finden", so der HSG-Coach. Schwensfeger macht zudem keinen Hehl aus seiner Erwartungshaltung, "dass ich zum Jahresabschluss noch mal einen Sieg feiern möchte". Besagter Sieg würde sicherlich auch die Stimmung auf der traditionellen HSG-Weihnachtsfeier verbessern, die nach dem Spiel in der Schützenklause in der Eggelandhalle steigt. Kadertechnisch müssen die gastgebenden Eisenbahner allerdings wieder einige Klippen umschifft werden. Hinter den Einsätzen von Jannik Grebe (berufliche Gründe) und Daniel Wiemann, der sich im Training unter der Woche eine Muskelverletzung zugezogen hat, stehen Fragezeichen. Angeschlagen ist außerdem Alexander Jungeilges. "Hendrik Schubert hat diese Woche zwar wieder trainiert, ein Einsatz kommt aber höchstwahrscheinlich noch zu früh", berichtet Schwensfeger, der dafür Routinier Tobias Schnelle aus der zweiten Mannschaft an Bord hat.

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