Gehört zum Personal: Malte Lennart Werning ist für die Partie in Ahlen gesetzt. - © Wilfried Hiegemann
Gehört zum Personal: Malte Lennart Werning ist für die Partie in Ahlen gesetzt. | © Wilfried Hiegemann

Altenbeken/Buke HSG Altenbeken-Buke tritt am Samstag bei der Zweiten der Ahlener SG an

Auch der Trainer Schwensfeger hat noch nicht genung und liebäugelt mit einem Sieg

Altenbeken/Buke (rt). Zwei Spiele hat die HSG Altenbeken/Buke bis zur Weihnachtspause noch vor der Brust - und beide sollen nach Möglichkeit erfolgreich gestaltet werden. So lautet zumindest der Wunsch von HSG-Trainer Jan Schwensfeger. Am Samstag müssen die Eisenbahner bei der Ahlener SG II ran. Anwurf ist um 16 Uhr. Fest steht: Der Gast aus der Egge befindet sich in der Favoritenrolle. Das hängt mit dem sensationellen Saisonstart mit 17:3 Punkten und Platz zwei und einer damit verbundenen entsprechend breiten Brust zusammen. Dazu kommt: Ahlen rangiert mit 7:13 Zählern derzeit auf dem zwölften und damit drittletzten Platz und hat in den bisherigen Heimspielen dieser Serie lediglich zwei Punkte durch Unentschieden eingefahren. »Wir müssen nicht gewinnen, wollen aber natürlich« Aber: Die Münsterländer sind seit vier Spielen unbesiegt, die letzte Niederlage datiert vom 28. Oktober. "Ahlen hat zwar erst sieben Punkte, wir dürfen die aber keinesfalls unterschätzen. Mit Michalczik und Fischer, um nur zwei Spieler zu nennen, haben die individuell starke Leute. Dazu kommt, dass sie sich in den vergangenen Spielen gesteigert haben", analysiert HSG-Trainer Jan Schwensfeger. "Für uns geht es wieder darum, an unsere Leistungsgrenze zu kommen, um dort etwas holen zu können. Zudem müssen wir eine gute Abwehr stellen und dürfen uns nicht allzu viele Fehler erlauben", unterstreicht Schwensfeger und meint: "Jetzt noch mal nachzulegen, wäre schön. Wir müssen dort zwar nicht gewinnen, wollen aber natürlich." Personell sieht es im Gästelager nach wie vor nicht optimal aus. "Hendrik Schubert war jetzt schon wieder zweimal in der Halle und hat auch leicht trainiert, ein Einsatz käme aber noch zu früh", so Schwensfeger, der zudem auf Yannic Hennemann, Jonas Bruhn und möglicherweise Jannik Grebe verzichten muss. "Aber", so Schwensfeger weiter, "haben wir bislang gezeigt, dass wir, egal wer auf der Platte steht, in der Lage sind, Spiele zu gewinnen."

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