Muss weiter verletzungsbedingt passen: HSG-Rückraumspieler Hendrik Schubert. - © Rouven Theiss
Muss weiter verletzungsbedingt passen: HSG-Rückraumspieler Hendrik Schubert. | © Rouven Theiss

Altenbeken/Buke Handball-Verbandsliga: Altenbeken/Buke will zurück in die Erfolgsspur

Nach der ersten Saisonniederlage peilt das Egge-Ensemble nun einen Heimsieg gegen Spradow an. Die Chancen stehen gut, wenngleich zwei Leistungsträger weiter ausfallen

Altenbeken/Buke (RT). Die Verbandsliga-Handballer der HSG Altenbeken/Buke hatten zwei Wochen Zeit, um die erste Saisonniederlage zu verdauen. Im Gipfeltreffen beim Spitzenreiter Rödinghausen hatte das Egge-Ensemble mit 27:33 verloren. An diesem Samstag ist Altenbeken/Buke (15:3 Punkte) nun ab 17 Uhr in der heimischen Schulsporthalle am Gardeweg gegen die siebtplatzierte HSG Spradow (9:9) auf Wiedergutmachung aus. "Wir hatten mit unseren vielen verletzten und angeschlagenen Spielern in den vergangenen 14 Tagen die Möglichkeit, ein bisschen zu regenerieren. Und beim Abschlusstraining stand mir ein ordentlicher Kader zur Verfügung. Für uns geht es jetzt darum, wieder in die Spur zu kommen", macht Hausherren-Trainer Jan Schwensfeger unmissverständlich klar. Gleichzeitig betont er: "Wer genau aufläuft, ist noch nicht ganz klar, weil hinter den Einsätzen von Jannik Grebe und Jonas Bruhn Fragezeichen stehen. Yannic Hennemann und Hendrik Schubert sind zudem ohnehin verletzt." Trotz der nicht einfachen Personalsituation hält Schwensfeger fest: "Die Kaderprobleme sind nicht neu. Wir müssen das einfach so nehmen, wie es ist." Mut dürfte den Eisenbahnern der Blick in die Statistik machen: Die eigenen vier Heimspiele in dieser Serie konnten Wiemann und Co. allesamt gewinnen. Und Spradow gilt angesichts von bislang nur drei Zählern in der Saison 2018/2019 in gegnerischen Hallen nicht gerade als Auswärtsmacht. Schwensfeger mahnt allerdings zur Vorsicht: "Spradow schätze ich als starke Mannschaft ein, aus der Haupttorschütze Daniel Danowsky herausragt. Dessen Kreise müssen wir einschränken und natürlich auch die guten Nebenleute im Blick haben."

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