Altenbeken/Buke Altenbeken/Buke empfängt am Samstag den TSV Hahlen

Trainer Schwensfeger muss personell improvisieren, denn gegen das Team aus dem Handballkreis Minden-Lübbecke fehlen gleich vier Stammspieler

Rouven Theiss
27.10.2018 | Stand 26.10.2018, 19:05 Uhr

Altenbeken/Buke. Die mehrwöchige Herbstpause ist vorbei - und am Samstag greifen die Akteure der HSG Altenbeken/Buke wieder in der Handball-Verbandsliga zum Ball. Doch das Duell mit dem TSV Hahlen (Anwurf: 17 Uhr) steht für die Hausherren unter keinem guten Stern. Personell plagen den Tabellenzweiten, der mit 9:1 Punkten so gut wie noch nie in eine Spielzeit in der fünfthöchsten deutschen Spielklasse gestartet ist, erhebliche Sorgen. Yannic Hennemann (Kreuzbandriss) fällt bis zum Serienende aus und Hendrik Schubert (Innenbandriss) muss noch einige Wochen passen. Gastspieler Jonas Bruhn ist für seinen Heimatverein aus Wehe aktiv, Jannik Grebe, der seit dem Trainerwechsel wieder in die erste Mannschaft aufgerückt ist, ist beruflich gebunden. "Damit fehlen mir vier Rückraumspieler und ich muss improvisieren", erklärt HSG-Trainer Jan Schwensfeger und sagt, bezogen auf den Gegner aus dem Handballkreis Minden/Lübbecke: "Hahlen ist schwer auszurechnen, in Abwehr und Angriff variabel und zudem auch sehr zweikampfstark. Da müssen wir gut aufpassen." »Es wird nicht einfach, aber ich bin guter Dinge« Schwensfeger unterstreicht aber: "Wir haben uns vorgenommen, die gute Bilanz auszubauen und die beiden Punkte bei uns zu Hause zu behalten. Das wird nicht einfach, ich bin aber guter Dinge." Mut dürfte den Mannen aus der Egge auch die Statistik machen: Die weist den Kontrahenten mit 5:5 Zählern als Siebten zwar im soliden Mittelfeld aus, allerdings hat der TSV sein letztes Auswärtsspiel deutlich mit 14:26 in Isselhorst verloren.

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