Altenbeken/Buke HSG Altenbeken-Buke muss auswärts spielen

Der Verein hofft bei der LIT-Reserve auf den zweiten Saisonsieg

Rouven Theiss
15.09.2018 | Stand 14.09.2018, 19:10 Uhr

Altenbeken/Buke. Mit einem deutlichen 39:28-Auswärtserfolg bei LIT Tribe Germania II hatte sich Handball-Verbandsligist HSG Altenbeken/Buke am letzten Spieltag der vergangenen Saison in die Sommerpause verabschiedet. An diesem Samstag (Anwurf 17.30 Uhr) muss die HSG erneut in Nordhemmern im Mühlenkreis Minden-Lübbecke antreten - und ein derart klares Resultat ist diesmal im Gastspiel bei der LIT-Reserve nicht zu erwarten. "Wir treffen auf einen starken Gegner, der sehr unbequem ist und den ich in dieser Serie trotz der knappen Auftaktniederlage in Emsdetten wieder weit oben in der Tabelle sehe", schwingt in den Worten von Altenbeken/Bukes Trainer Rolf Schröder eine gehörige Portion Respekt mit. In der Saison 2017/2018 hatte LIT bereits lange das Verbandsliga-Feld angeführt und war mit 24:2 Punkten grandios in die Spielzeit gestartet. Die erste Niederlage hatte es erst am ersten Rückrunden-Spieltag gegeben. "Bei denen sind Rechtsaußen Karsten Gerling und Kreisläufer Stefan Möhle besonders stark. Und Aufbauspieler Christoph Weber leitet die Angriffsaktionen gut", analysiert Schröder, der in dieser Woche mit einigen Personalproblemen zu kämpfen hatte. Grund: Jan Walter und Christian Harst waren krank und konnten deshalb nicht an den Übungsabenden teilnehmen. Malte Werning, Hendrik Schubert und Erik Fornefeld mussten berufsbedingt passen. "Das hat die Vorbereitung auf das Spiel deutlich erschwert und im Training war natürlich vieles Stückwerk", so Rolf Schröder, um festzuhalten: "Bis auf Erik Fornefeld, der noch gesperrt ist, sind alle Mann einsatzbereit. Es wäre schön und ich hoffe darauf, dass wir unseren Lauf vom ersten Spieltag fortsetzen. Uns erwartet aber eine ganz schwere Aufgabe."

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