Wollen den Behindertensport in OWL professionalisieren: Sebastian Dietz (von links), Stefanie Dietrich und Helmut Schemmann, Geschäftsführer des Kreissportbundes Minden-Lübbecke, hier an der KSB-Geschäftsstelle in Petershagen. - © Jürgen Krüger
Wollen den Behindertensport in OWL professionalisieren: Sebastian Dietz (von links), Stefanie Dietrich und Helmut Schemmann, Geschäftsführer des Kreissportbundes Minden-Lübbecke, hier an der KSB-Geschäftsstelle in Petershagen. | © Jürgen Krüger
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Behindertensport: Warum Bad Oeynhausen jetzt bundesweite Bedeutung hat

Ernennung zum Paralympischen Trainingszentrum Zwischenschritt auf dem Weg zum Bundesstützpunkt Para Sport

Jürgen Krüger

Wenn sich ein 100-Meter-Läufer für die Olympischen Spiele qualifizieren möchte, dann muss er ein bestimmtes Kriterium erfüllen: er muss für die Strecke eine fest vorgegebene Zeit unterbieten. Wenn diese Norm noch nicht feststeht, dann müsste man dem Sportler sagen: „Lauf so schnell wie du kannst. Ob es dann für Olympia reicht, sehen wir dann." So in etwa war die Lage bei den Behindertensportlern in Bad Oeynhausen. Bis Mai dieses Jahr standen die Kriterien für die Ernennung zum Bundesstützpunkt Para Sport noch gar nicht fest...

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