Die TuS Helpup 2018/19: Hannah Rottschäfer (v.l.) und Lea Marie Schneider, Lisa Katlun und Lea Marie Gaffron, Janina Hörmann und Lena Kramer, Sina Stenzel und Miriam Ertel. - © TuS Helpup
Die TuS Helpup 2018/19: Hannah Rottschäfer (v.l.) und Lea Marie Schneider, Lisa Katlun und Lea Marie Gaffron, Janina Hörmann und Lena Kramer, Sina Stenzel und Miriam Ertel. | © TuS Helpup

Vizemeister Helpup will tragende Rolle spielen

Die neuformierte TuS startet in die Saison 2018/19

Korbball-Bundesliga Süd Die korbballfreie Zeit ist zu Ende. Nach einer überaus erfolgreichen Saison 2017/18, die mit dem hervorragenden zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft in heimischer Halle endete, steht die neue Spielzeit vor der Tür. Und auch 2018/19 möchte die TuS Helpup unbedingt wieder bei der Titelvergabe mitmischen. Oerlinghausen. Die korbballfreie Zeit ist zu Ende. Nach einer überaus erfolgreichen Saison 2017/18, die mit dem hervorragenden zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft in heimischer Halle endete, steht die neue Spielzeit vor der Tür. Und auch 2018/19 möchte die TuS Helpup unbedingt wieder bei der Titelvergabe mitmischen. Einer der ersten drei Plätze in der Bundesliga Süd ist daher das Minimalziel. Denn diese berechtigen bekanntlich erst zur Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Die Finalspiele richtet der TuS Eisbergen 2019 in Porta Westfalica aus. „Ich finde das grundsätzlich super, weil es hier um die Ecke wie ein kleines Heimspiel ist. Aber die Mädels fahren lieber weiter weg“, erklärt Tanja Nedderhof. Die Helpuper Trainerin hat die Vorbereitung mit ihren Herzdamen bereits Anfang August aufgenommen. Denn es galt und gilt, einige personelle Veränderungen im Team zu verkraften. Britta Menke, eine der korbgefährlichsten Spielerinnen, ist aus der Bundesligamannschaft zurückgetreten. Sie spielt zukünftig in der zweiten Mannschaft. Viktoria Wellen und Marina Getzschmann sind noch länger in der Babypause und stehen erstmal nicht zur Verfügung. Aus der eigenen Jugend stoßen Lea-Marie Schneider und Hannah Rottschäfer zum Team. „Unsere Jugend-Spielerinnen sind sehr stark, aber es ist schon noch ein Unterschied, ob man bei den Juniorinnen oder bei den Damen spielt.“ Richtig ernst wird es für das neuformierte Team bereits am kommenden Sonntag. Dann steht ebenfalls in Porta Westfalica der erste Doppelspieltag an. Für Helpup geht es gegen den TSV Ettleben und den VfL Kleinlangheim aus Bayern. „Ich erwarte zwei spannende Spiele gegen die Teams aus dem Tabellenmittelfeld. Gegen Kleinlangheim haben wir in der Vorsaison einen Punkt liegen lassen.“ Helpup bietet sich damit gleich die Chance, die offene Rechnung zu begleichen.

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