Der Schreibtisch daheim ist weit entfernt: Markus Brinkmann reitet in Omaha um Weltcup-Ehren. - © Dirk Kröger
Der Schreibtisch daheim ist weit entfernt: Markus Brinkmann reitet in Omaha um Weltcup-Ehren. | © Dirk Kröger

Omaha/USA Markus Brinkmann zusammen mit Pikeur Dylon in Omaha

Omaha/USA. Für Markus Brinkmann, Springreiter des RV "von Lützow" Herford, wird es ab heute ernst, denn in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska beginnt das Finale im Weltucp, an dem der 36-Jährige als einer von fünf deutschen Sportlern mit "Pikeur Dylon" teilnimmt. Das Finale besteht aus drei Teilen. Die ersten beiden Prüfungen am Donnerstag und Freitag jeweils ab 19 Uhr Ortszeit (nach mitteleuropäischer Sommerzeit 2 Uhr des Folgetags) sind ein Zeitspringen sowie ein Springen mit Stechen. Ist nach zwei weiteren Umläufen am Sonntag ab 14 Uhr Ortszeit (21 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) noch keine Entscheidung gefallen, gibt es ein weiteres Stechen. Markus Brinkmann ist Neuling beim Weltcup-Finale. Er geht mit seinem zehnjährigen Holsteiner Pikeur Dylon selbstbewusst an den Start und will die gute Form bestätigen, die zu entsprechenden Ergebnissen und der Qualifikation führten. Allerdings ist für den Herforder schon das Dabeisein in Omaha als hervorragender Erfolg zu bewerten. Vergangene Nacht stand das erste Training an.

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