Herford Für Markus Brinkmann beginnt das Abenteuer USA

Pikeur Dylon ist dann schon mal weg

Dirk Kröger

Herford. Die Anspannung steigt: Für Markus Brinkmann, 36 Jahre alter Springreiter des RV "von Lützow" Herford, steht in dieser Woche das Weltcup-Finale in Omaha (USA) an. Für Pikeur Dylon begann die Reise schon am Samstag: Der zehnjährige Holsteiner trat von Amsterdam aus die erste Flugreise seines Lebens an und ist bereits in den USA, wartet nun auf seinen Reiter, der Anfang der Woche nachreisen wird. "Das Dabeisein ist schon das Nonplusultra", erklärte Markus Brinkmann, für den die Qualifikation für Omaha schon den größten Erfolg seiner Laufbahn bedeutet. "Aber wir wollen als Neulinge auch nicht einfach nur dabei sein", setzte er gleich nach, "sondern unsere gute Form der vergangenen Wochen bestätigen." Brinkmann geht das Abenteuer USA selbstbewusst an, will aber nicht an eine konkrete Platzierung denken, denn: "Die Dichte in der Weltspitze ist enorm hoch", weiß er. Das erste Springen übrigens steht am Freitag an. Neben Markus Brinkmann starten in Omaha im US-Bundesstaates Nebraska mit Ludger Beerbaum, Marcus Ehning, Guido Klatte und Holger Wulscher vier weitere deutsche Reiter, insgesamt sind 18 Westeuropäer dabei.

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