0
Im Amateursport greift seit Mittwoch die 2G-Regel: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss zuschauen. Foto: Witters/Tim Groothuis - © Witters
Im Amateursport greift seit Mittwoch die 2G-Regel: Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss zuschauen. Foto: Witters/Tim Groothuis | © Witters

Bielefeld Für viele geht Sport nur noch mit 2G

Corona: Die neue Schutzverordnung schließt Ungeimpfte über 16 Jahre praktisch aus. Wie die Fachverbände reagieren und was Vereine und Sportler jetzt beachten müssen

Dennis Bleck
25.11.2021 | Stand 24.11.2021, 18:45 Uhr
Peter Burkamp

Bielefeld. Die vierte Corona-Welle hat Deutschland weiter fest im Griff: Täglich meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) neue Höchstwerte. Die Zahl der Pandemie-Opfer und Neuinfektionen steigt. Die Politik hat deshalb Maßnahmen ergriffen. Seit Mittwoch ist in NRW die neue Coronaschutzverordnung in Kraft. Sie ist vorerst bis einschließlich 21. Dezember gültig. Im kompletten Freizeitbereich gilt nun die 2G-Regel. Dazu zählt auch der Amateursport. Personen ab 16 Jahren müssen geimpft oder genesen sein, um am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen zu dürfen. Die 2G-Regeln gelten in und auf Sportstätten (auch Schwimmbäder) sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum, sowohl im Training als auch im Wettkampf und auch für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG