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In dieser Szene aus dem Derby der TV Isselhorst gegen die Sf Loxten müht sich Max Kollenberg (am Ball) gegen Aaron Von Ameln. Isselhorst ist Schlusslicht der Oberliga-Staffel, Loxten noch nicht da, wo es hin will. - © Markus Nieländer
In dieser Szene aus dem Derby der TV Isselhorst gegen die Sf Loxten müht sich Max Kollenberg (am Ball) gegen Aaron Von Ameln. Isselhorst ist Schlusslicht der Oberliga-Staffel, Loxten noch nicht da, wo es hin will. | © Markus Nieländer
Gütersloh/Harsewinkel

Das sagen die Trainer zum Stand in der Handball-Oberliga

Viele Experten hatten vermutet, dass die Verhältnisse in der Achterstaffel schnell klarer sind, als sie sich derzeit darstellen.

Gregor Winkler
14.10.2021 | Stand 14.10.2021, 16:26 Uhr

Gütersloh/Harsewinkel. Acht Teams – ein Ziel: Möglichst unter die ersten vier zu kommen. Ausrutscher darf man sich in dieser raschen Vorrunde der Handball-Oberliga kaum erlauben – oder? Doch die ersten vier Spieltage haben bereits gezeigt, dass hier gar nichts so klar ist, wie es viele vorher vermutet haben. Oder anders ausgedrückt: Die Staffel eins ist bislang spannend und unerwartet verlaufen.

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