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Baldiges Wiedersehen unwahrscheinlich: Altenhagen-Heepens Jan Hübner (am Ball) enteilt hier im OWL-Derb dem Loxtener Jan Schröder. Es ist absehbar, dass die TSG die Oberliga Richtung 3. Liga verlässt. Foto: Peter Unger - © Peter Unger
Baldiges Wiedersehen unwahrscheinlich: Altenhagen-Heepens Jan Hübner (am Ball) enteilt hier im OWL-Derb dem Loxtener Jan Schröder. Es ist absehbar, dass die TSG die Oberliga Richtung 3. Liga verlässt. Foto: Peter Unger | © Peter Unger
Bielefeld

Aufstieg der TSG-Handballer rückt näher

Zwar gibt es nun eine endgültige Frist für die Bewerbung um eine Aufstiegsrunde, diese dürfte aber nicht mehr gespielt werden. Warum die TSG dann die besten Aussichten auf die 3. Liga besitzt

Uwe Kleinschmidt
18.05.2021 | Stand 18.05.2021, 18:43 Uhr

Bielefeld. Der Wettbewerbssport dämmert dahin, beim Handball aber ist noch Bewegung in der Sache. Noch. Der westfälische Verband HVW treibt seine Bemühungen, Mannschaften aktuell-sportlich ermittelte Aufstiege zu ermöglichen, pflichtgemäß voran. Dennoch deutet sehr Vieles darauf hin, dass bis zum 28. Juni, wie vom Verband in Aussicht gestellt wird, nicht mehr gespielt werden kann. Das würde Aufstiegsentscheidungen am Grünen Tisch bedeuten. Gewinner dabei dürfte Männer-Oberligist TSG Altenhagen-Heepen sein.

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