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Weiter, immer weiter: Sarah Grünheid hilft ihrer Kollegin Maja Sternad nach dem 0:1 wieder auf die Beine. Foto: Starke - © Thomas F. Starke
Weiter, immer weiter: Sarah Grünheid hilft ihrer Kollegin Maja Sternad nach dem 0:1 wieder auf die Beine. Foto: Starke | © Thomas F. Starke

Bielefeld Der feine Unterschied im Derby der Zweitligafrauen

Fußball: Arminia präsentiert sich beim 0:1 gegen den FSV Gütersloh zwar im Vergleich zum Spätsommer stark verbessert, muss aber alte Weisheiten akzeptieren.

Uwe Kleinschmidt
29.04.2021 | Stand 29.04.2021, 21:27 Uhr

Bielefeld. Der Spielverlauf schrie nach dem, was Phrase heißt und in beliebigen Fußball-Talks einen Fünfer ins Schwein kostet. Ziemlich gut gemacht hatten es die Armininnen beim 0:1 gegen den FSV Gütersloh am Mittwochabend. Aber: Stehst du oben, isser drin, stehst du unten, dann eben nicht. Fünfer. Eine zugegebenermaßen technisch sehr feine Aktion der Gütersloherin Annalena Rieke machte schließlich den feinen Unterschied zwischen dem Zweitliga-Tabellenführer und den abstiegsbedrohten Bielefelderinnen.

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