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Geht raus und spielt Handball: Die A-Jugendlichen der TSG Altenhagen-Heepen schreiten hier im Spiel gegen den THW Kiel entschlossen zur Tat. Ob die Mannschaft von Rafael Jacobsmeier (r.) vielleicht die ganze Saison noch einmal von vorn spielen darf, ist jetzt Thema beim DHB. Foto: Andreas Zobe - © Foto: Andreas Zobe/NW
Geht raus und spielt Handball: Die A-Jugendlichen der TSG Altenhagen-Heepen schreiten hier im Spiel gegen den THW Kiel entschlossen zur Tat. Ob die Mannschaft von Rafael Jacobsmeier (r.) vielleicht die ganze Saison noch einmal von vorn spielen darf, ist jetzt Thema beim DHB. Foto: Andreas Zobe | © Foto: Andreas Zobe/NW

Bielefeld Hoffnung auf eine zweite Chance für die Bundesliga-Jugend der TSG

Jugendhandball: Vom HSV Hamburg kommt ein Konzept, das dem Bielefelder Nachwuchs doch noch eine volle Saison in der ersten Liga ermöglichen könnte. Die Auswirkungen wären enorm

Uwe Kleinschmidt
27.01.2021 | Stand 27.01.2021, 19:02 Uhr

Bielefeld. Zur Decke gestreckt hatte sich der Nachwuchs der TSG Altenhagen-Heepen. Sechs Qualifikationsspiele überstanden, dabei Großes geleistet und als Erster die Jugendhandball-Bundesliga nach Bielefeld gebracht. Für ganze vier Spiele. Bisher. Coronabedingt droht der Mannschaft von Rafael Jacobsmeier das Schicksal aller Sportler jenseits des Profi-Status: Wenn überhaupt, dann eine drastisch verkürzte Saison. Doch es gibt noch einen Plan. Der kommt vom Handball-Sportverein Hamburg, hat seine Grundidee aber noch weiter im Norden: In Dänemark, im Land des Handball-Weltmeisters.

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