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Festgefahrene Situation: Altenhagen-Heepens Jan Hübner (Nr. 38) findet bei seinem Anspiel im bisher letzten Oberliga-Derby am 23. Okober 2020 nur den Kopf von Tim Weischer. Kein Wunder: Justus Clausing hat Einwände. Foto: Peter Unger - © Peter Unger
Festgefahrene Situation: Altenhagen-Heepens Jan Hübner (Nr. 38) findet bei seinem Anspiel im bisher letzten Oberliga-Derby am 23. Okober 2020 nur den Kopf von Tim Weischer. Kein Wunder: Justus Clausing hat Einwände. Foto: Peter Unger | © Peter Unger

Bielefeld Aufstieg für die TSG-Handballer weiterhin möglich

Der westfälische Handball-Verband stellt zwei Szenarien vor, wie die Saison noch in Teilen gerettet werden kann – wenn eines auch sehr unrealistisch ist. Abstiege sind nicht vorgesehen

Uwe Kleinschmidt
12.01.2021 | Stand 12.01.2021, 20:12 Uhr

Bielefeld. Für die drei Bielefelder Oberligisten gab es einen kleinen Bescherungs-Nachschlag. Mit dem Newsletter 02/2021, Corona-Sonder IV, des Handball-Verbandes Westfalen flatterten gute Nachrichten auch und ganz besonders zur TSG Altenhagen-Heepen und zum TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck. Die entscheidenden Passagen sind unterschiedliche. Schließlich streben die Männer der TSG als Tabellenführer der eingefrorenen Saison weiter die 3. Liga an, während sowohl die Männer als auch die Frauen des TuS 97 in der vierthöchsten Klasse glücklich über mindestens eine weitere Serie sein dürften.

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