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Schlusspfiff in der Seidensticker-Halle: TSG-Co-Trainer und Physiotherapeut Axel Berg (r.) schreit den Aufstiegsjubel an der Seite von Coach Wolfgang Herz heraus. Zwischen ihnen die Spieler Jens Windel und Maik Hahn. Bielefeld stellt 1993 erstmals einen Zweitligisten. Foto: Wolfgang Rudolf - © Andreas FRücht
Schlusspfiff in der Seidensticker-Halle: TSG-Co-Trainer und Physiotherapeut Axel Berg (r.) schreit den Aufstiegsjubel an der Seite von Coach Wolfgang Herz heraus. Zwischen ihnen die Spieler Jens Windel und Maik Hahn. Bielefeld stellt 1993 erstmals einen Zweitligisten. Foto: Wolfgang Rudolf | © Andreas FRücht

Bielefeld Axel Berg wusste: „Die können uns nicht schlagen“

Mein emotionalster Moment im Sport: Als Physiotherapeut und Co-Trainer 1993 hat Berg sein Scherflein zum Zweitliga-Aufstieg der TSG-Handballer beigetragen

Uwe Kleinschmidt
06.11.2020 | Stand 06.11.2020, 17:06 Uhr

Bielefeld. Die Geschichte des 23. Mai 1993 ist die einer Mannschaft, die Bielefelder Sportgeschichte geschrieben hat. Die Geschichte von Leib-und-Seele-Handballern. Von uneitlen Jungs, die sich einfach in den Dienst des Teams gestellt haben. Du rettest meinen Arsch, ich rette deinen. Die Handballer der TSG Altenhagen-Heepen schafften an diesem Tag den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Trainer war Wolfgang Herz, der Physiotherapeut und Co-Trainer hieß Axel Berg. „Eine Art Symbiose“ habe Berg mit ihm damals gebildet, sagt Herz heute. Axel Berg selbst sagt: „Ich habe mich als Bestandteil der Mannschaft gefühlt. Immer.“ Er übernahm auch Teile des Trainings wie das Aufwärmen. Die Geschichte des 23. Mai 1993 ist auch seine.

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