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Leichtathletik: Topzeitenboom über 5.000 Meter

Im Kreis setzten Sigrid Wulsch, Steffi Böker und Sigrid Wennemar erste Akzente. Jetzt führen Stephanie Strate und Nele Weike die Tradition fort

Claus-Werner Kreft
29.07.2020 | Stand 29.07.2020, 10:28 Uhr
Starke Langstreckler: Zuletzt trugen die Zwillingsschwestern Lea und Nele Weike (Foto) zu guten Zeiten über 5.000 Meter bei. Foto: Kreft - © Kreft
Starke Langstreckler: Zuletzt trugen die Zwillingsschwestern Lea und Nele Weike (Foto) zu guten Zeiten über 5.000 Meter bei. Foto: Kreft | © Kreft

Bielefeld. Ein Höhepunkt der bisherigen Corona-Saison waren die Steigerungen von zwei SVB-Läuferinnen über 5.000 Meter. Eine Distanz, die erst relativ spät ins weibliche Wettkampfprogramm aufgenommen wurde. Lange hatte man Frauen nur die 800 Meter als längste Laufstrecke zugestanden. 1972, bei den Spielen in München, wurden dann auch die 1.500 Meter olympisch. 1980 ging es bei einer gesonderten WM in Holland, wo Birgit Friedmann Gold für Deutschland holte, erstmals um internationale Medaillen über 3.000 Meter, die auch 1984 bis 1992 bei Olympia gelaufen wurden.

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