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Vorschlag: So soll die Organisationsstruktur im Westdeutschen Tischtennis-Verband ab dem Jahr 2022 aussehen. - © Klaus Verburg
Vorschlag: So soll die Organisationsstruktur im Westdeutschen Tischtennis-Verband ab dem Jahr 2022 aussehen. | © Klaus Verburg

Bielefeld Tischtennis: Neue Strukturen für mehr Förderung

Die alten Kreise sollen bald ausgedient haben, um Platz für Innovation zu schaffen

Uwe Kleinschmidt
16.05.2020 | Stand 15.05.2020, 22:59 Uhr

Bielefeld. Der Westdeutsche Tischtennisverband (WTTV) hat erste Vorschläge zu einer umfangreichen Strukturreform vorgelegt. Demnach werden die bislang 35 Tischtennis-Kreise in Nordrhein-Westfalen in 15 Bezirke als kleinste Organisations-Einheit eingeteilt. Die bisherigen Bezirke würden damit ausgemustert. Der Kreis Bielefeld/Halle mit seinen 30 Vereinen würde demnach gemeinsam mit dem jetzigen Kreis Wiedenbrück (24) in das Gebiet Gütersloh zusammengefasst und mit Warendorf (30) einen eigenen Bezirk bilden. Genauso wie der Kreis Minden-Lübbecke mit Herford und Lippe sowie Höxter und Paderborn. Für diese drei Bezirke aus Ostwestfalen-Lippe mit Warendorf gibt es als Region derzeit noch keinen Namen. Statt drei Ebenen gäbe es künftig also nur noch zwei.

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