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Landesliga-Abstiegskampf: Bielefeld-Jöllenbecks Björn Klusmann (am Ball) trifft auch am Wochenende auf den Doppelblock der TSG Altenhagen-Heepen II um Sebastian (l.) und Daniel Kipp. Für den Klassenerhalt müssen sich beide Teams noch mächtig strecken. - © Peter Unger
Landesliga-Abstiegskampf: Bielefeld-Jöllenbecks Björn Klusmann (am Ball) trifft auch am Wochenende auf den Doppelblock der TSG Altenhagen-Heepen II um Sebastian (l.) und Daniel Kipp. Für den Klassenerhalt müssen sich beide Teams noch mächtig strecken. | © Peter Unger

Bielefeld Der Abstiegskampf wird in der Handball-Landesliga zum Drahtseilakt

Handball-Umschau: Die Reserve-Teams der TSG Altenhagen-Heepen und des
 TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck müssen in der Landesliga punkten – und viel rechnen

Arne Schütforth
11.03.2020 | Stand 10.03.2020, 19:35 Uhr

Bielefeld. Hajo Nossek, Szenekenner und einige Jahre Coach des TuS 97 II, betonte im Abstiegskampf gebetsmühlenartig diese eine Regel: „Mit 20 Punkten steigst du in der Landesliga nicht ab." Diese Gesetzmäßigkeit könnte in der Saison 2019/20 aufgehoben werden. Den Tabellensechsten SG Bünde-Dünne trennen nur fünf Punkte vom ersten Abstiegsplatz, den aktuell Bad Oeynhausen mit 14 Punkten belegt. Werden Sachsenroß Hille und Löhne hinzugerechnet, die ihr Dasein bereits deutlich abgeschlagen am Tabellenende fristen, aber rechnerisch noch nicht abgestiegen sind, sind neun Mannschaften mindestens abstiegsgefährdet. Mittendrin: Die TSG Altenhagen-Heepen II und der TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck II.

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