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Hat viel vor: Die C-Jugendliche Jette Rabeneick, hier im Spiel ihres TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck gegen die HSG Blomberg-Lippe, kämpft am Wochenende mit der Kreisauswahl um den Westfalenpokal. - © Dirk Rabeneick
Hat viel vor: Die C-Jugendliche Jette Rabeneick, hier im Spiel ihres TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck gegen die HSG Blomberg-Lippe, kämpft am Wochenende mit der Kreisauswahl um den Westfalenpokal. | © Dirk Rabeneick

Bielefeld Der Handballkreis Bielefeld-Herford bringt zahlreiche Talente hervor

Talentförderung: Der Handballkreis ist mit Abstand der beste Ausbilder für Mädchenhandball in Westfalen. Doch was bleibt hinterher davon übrig?

Nelis Heidemann
14.02.2020 | Stand 13.02.2020, 19:46 Uhr

Bielefeld. Es ist kurz nach halb zehn, als Dominic Wehmeyer an diesem Samstagmorgen in der Engeraner Realschulsporthalle seine Spielerinnen zusammentrommelt. Wehmeyer ist Trainer der weiblichen Handball-Kreisauswahl Jahrgang 2006 und bereitet sich mit seinem Team auf den Westfalenpokal am Samstag vor. „Hinten-Mitte mehr mit der Ballseite verschieben! Halb-rechts aggressiver rausrücken, außen tief blieben!" Die taktischen Hinweise sind kurz und präzise, weil die Spielerinnen schon auf beachtlichem Niveau stehen. Allerdings als Mannschaft nicht ganz auf dem Niveau, auf dem sie stehen könnten.

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