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Bielefeld Bei der TSG Altenhagen-Heepen geht es jetzt an die Ehre

Handball: Das 24:24-Remis gegen Rödinghausen lässt die TSG A-H Bielefeld in der Tabelle zwar nicht abstürzen, wird aber zu einem sportlichen Offenbarungseid

Gregor Winkler Gregor Winkler
15.01.2020 | Stand 14.01.2020, 19:30 Uhr
Wie mit der Situation umgehen? TSG-Trainer Leif Anton (stehend) mit Max Schüttemeyer, Jan Hübner, Luca Sewing, Nils Strathmeier und Jonas Zwaka (sitzend v.l.). Nach dem Remis in Rödinghausen sprach der Coach erstmals Klartext. - © Andreas Zobe
Wie mit der Situation umgehen? TSG-Trainer Leif Anton (stehend) mit Max Schüttemeyer, Jan Hübner, Luca Sewing, Nils Strathmeier und Jonas Zwaka (sitzend v.l.). Nach dem Remis in Rödinghausen sprach der Coach erstmals Klartext. | © Andreas Zobe

Bielefeld. Einfach weitermachen. Das sagt sich so leicht. Einfach ist nach dem Ergebnis, und vor allem nach der Art und Weise, wie es zustande kam, gar nichts. Einen Drei-Tore-Vorsprung in eineinhalb Minuten zu verspielen, schmerzt. Das Ganze auch noch gegen einen Aufsteiger macht fassungslos. Der CVJM Rödinghausen verpasste der TSG A-H Bielefeld mit dem 24:24 mehr als nur ein blaues Auge. Das war ein schwerer Leberhaken, nach dem man nur mühsam wieder auf die Beine kommt.

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