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Bielefeld Stimmung im Handball-Derby trotz des klaren Sieges der TSG

Das Bielefelder Derby, das mit 39:29 an die TSG geht, findet ein deutlich emotionaleres Ende, als es die erste Halbzeit hatte erahnen lassen

Gregor Winkler Gregor Winkler
18.11.2019 | Stand 17.11.2019, 20:58 Uhr
Arne Schütforth Arne Schütforth

Einer, der es der guten TSG-Deckung schwer machte: Michel Steffen (weißes Trikot) machte im linken Rückraum des TuS 97 ein gutes Spiel. Hier hat er Luca Sewing (l.) und Nils Strathmeier abgehängt und steht Johnny Dähne gegenüber. - © Andreas Zobe
Einer, der es der guten TSG-Deckung schwer machte: Michel Steffen (weißes Trikot) machte im linken Rückraum des TuS 97 ein gutes Spiel. Hier hat er Luca Sewing (l.) und Nils Strathmeier abgehängt und steht Johnny Dähne gegenüber. | © Andreas Zobe

Bielefeld. Wenn dieser Schlagabtausch der beiden höchstspielenden Bielefelder Handballmannschaften so weiter gegangen wäre, wie er sich in der ersten Halbzeit entwickelt hatte, dann wäre es zum Ende des Spiels wohl still geworden in der mit 1.500 Fans gut gefüllten Seidensticker-Halle. Wenn es so weiter gegangen wäre.

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