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Bielefeld TuS-97-Handballer gehen stark verjüngt in die Oberligasaison

Der Kader des TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck wurde fundamental umgebaut. Trainer Pierre Limberg weiß, dass die kommende Saison schwierig wird und wovon der Erfolg abhängt

Arne Schütforth Arne Schütforth
14.08.2019 | Stand 13.08.2019, 19:34 Uhr
Fast alles neu: Dominic Wehmeyer (A-Jugend) und Brian Weigang (Reserve, v.l.) streiten sich künftig mit Justus Clausing (r.) um Spielanteile. Auch Trainer Pierre Limberg (2.v.r.) ist neu. - © Sarah Jonek
Fast alles neu: Dominic Wehmeyer (A-Jugend) und Brian Weigang (Reserve, v.l.) streiten sich künftig mit Justus Clausing (r.) um Spielanteile. Auch Trainer Pierre Limberg (2.v.r.) ist neu. | © Sarah Jonek

Bielefeld. "Der Mundpropaganda nach sind wir der erste Absteiger. Jöllenbeck wird in der Szene belächelt", sagt TuS-97-Trainer Pierre Limberg. Die Nord-Bielefelder gehen offen mit den Auswirkungen der Strukturreform im Vorstand sowie den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen um. "Diese Saison wird heikel - das wissen wir alle", sagt der neue Trainer. "Schaffen wir es, die Mannschaft schnell genug zu entwickeln", sagt Limberg. Dann sei der Klassenerhalt möglich, glaubt der langjährige Zweitligaspieler.

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