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Bielefeld TuS 97 versucht eine Renaissance des Handballdorfs

Umstrukturierung: Der TuS 97 setzt künftig wieder stärker auf die traditionellen Werte des Vereins

Gregor Winkler
24.07.2019 | Stand 23.07.2019, 19:07 Uhr
Wollen zupacken: Jonas Eitner, Dirk Rabeneick und Christian Heidemann (v.l.) haben mit dem TuS 97 einen Umbruch vor. - © Mike-Dennis Müller
Wollen zupacken: Jonas Eitner, Dirk Rabeneick und Christian Heidemann (v.l.) haben mit dem TuS 97 einen Umbruch vor. | © Mike-Dennis Müller

Bielefeld. Der TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck ist kein Verein. Es ist eine Spielgemeinschaft aus zwei Stammvereinen, dem TuS Jöllenbeck und dem SCB 04/26. Soweit, so bekannt. In der allgemeinen Wahrnehmung hat sich das Konstrukt mit dem einzigartigen Namen allerdings längst als eigenständiger Klub etabliert. "Wenn man unsere Jugendlichen fragt, in welchem Verein sie sind, dann sagen sie automatisch 'TuS 97'. Die Identifikation ist sehr hoch", beschreibt Christian Heidemann die Situation.

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