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Beweglichkeit ist gefragt: Julius Hinz, Linksaußen der TSG A-H Bielefeld, muss bei seinen Aktionen gegen Ferndorf II seine ganze Schnelligkeit in die Waagschale werfen. - © Oliver Krato
Beweglichkeit ist gefragt: Julius Hinz, Linksaußen der TSG A-H Bielefeld, muss bei seinen Aktionen gegen Ferndorf II seine ganze Schnelligkeit in die Waagschale werfen. | © Oliver Krato

Bielefeld Der TuS 97 braucht gegen den Aufsteiger einen Sieg

Handball-Oberliga: Mit dem TuS Ferndorf II kommt ein Gegner zur TSG A-H Bielefeld, der in der Abwehr unberechenbar ist. Der TuS 97 ist zum Siegen verdammt

Arne Schütforth Arne Schütforth
03.11.2018 | Stand 02.11.2018, 18:35 Uhr

Bielefeld. Die Frage, ob besonders viele Dortmund-Fans in seiner Mannschaft spielen, kann TuS-97-Trainer Sven-Eric Husemann "gar nicht genau beantwortet". Die Spieler und Verantwortlichen werden ihre Motivation woanders finden müssen, wenn der TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck die erste Handballmannschaft des Fußballclubs Gelsenkirchen-Schalke 04 empfängt. Zum Beispiel in der Tabellensituation: Die aktuelle Rangliste führt die Nord-Bielefelder auf Platz zwölf, der Aufsteiger aus dem Ruhrgebiet steht schon etwas besser da. "Wir müssen zeigen, dass es um viel geht", sagt Trainer Husemann und legt gleich noch einen drauf: "Die Punkte müssen zwingend her." Denn bevor der TuS 97 im Dezember gegen Möllbergen, Soest und Harsewinkel spielt, die als schlagbar gelten, müssen die Nord-Bielefelder im November nach dem Schalke-Spiel gegen LiT Tribe Germania und Loxten antreten, die gemeinhin als schwer zu schlagen gelten.

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