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Der Senner Tobias Maciejewski (vorne) trennt Daniel Golombeck vom Ball. Die SG fordert Strafstoß. Der Pfiff blieb aus. - © FOTO: APL
Der Senner Tobias Maciejewski (vorne) trennt Daniel Golombeck vom Ball. Die SG fordert Strafstoß. Der Pfiff blieb aus. | © FOTO: APL

Polizeisportler ziehen sich achtbar aus der Affäre

FUSSBALL-KREISPOKAL PADERBORN: Olenberg-Team scheidet in der ersten Runde gegen A-Ligisten aus

10.08.2013 | Stand 09.08.2013, 21:48 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock (apl). Die Rollen waren klar verteilt: Der PSV Stukenbrock-Senne ging als Fußball-C-Ligist als klarer Außenseiter in die erste Paderborner Kreispokalrunde. Das Team von Artur Olenberg traf auf der Senne-Alm auf die zwei Klassen höher spielende SG Meerhof-Essentho (Kreisliga A Süd) und verlor mit 1:4 (0:3).

Olenberg war trotz der Niederlage mit der Leistung zufrieden. "Immerhin gewann die SG in der vergangenen Saison den Pokal im Kreis Büren. Dafür haben wir uns achtbar aus der Affäre gezogen", sagt der PSV-Trainer. Die ersten drei Gegentreffer (15., 30., 36.) fielen allesamt nach individuellen Fehlern. "Die Tore waren alle vermeidbar", so Olenberg: "Dazu mussten wir sie zu ungünstigen Zeitpunkten hinnehmen."

Nach dem Wechsel brachte Willi Hildebrandt die Polizeisportler noch einmal heran (52.). Danach setzte Olenberg alles auf eine Karte: Zwei Offensive rein, zwei Defensive raus. Die Folge: Die Spielgemeinschaft kam zu Konterchancen und nutzte eine von diesen zum vorentscheidenden 4:1 (83.). Danach parierte PSV-Torwart Max Adler noch einen Foulelfmeter. "Den einzigen Vorwurf den ich meiner Mannschaft machen kann ist der, dass sie zu viele Bälle leichtfertig hergeschenkt hat. Ansonsten hat sie gut dagegengehalten", so Olenberg.

Für die Senner beginnt kommenden Sonntag die Meisterschaft. "Mit International Paderborn reisen wir gleich zu einem Titelfavoriten", erklärt der PSV Trainer. Saisonziel sei es 69 Punkte zu holen.

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