Elias Sansar lief am Sonntag bereits zum 14. Mal als erster über die Ziellinie an der Bielefelder Sparrenburg. - © Sarah Jonek Fotografie
Elias Sansar lief am Sonntag bereits zum 14. Mal als erster über die Ziellinie an der Bielefelder Sparrenburg. | © Sarah Jonek Fotografie

NW Plus Logo Bielefeld Wieso der 50. Hermannslauf zum perfekten Jubiläum wurde

Elias Sansar macht den Teutoklassiker vor Tausenden begeisterten Zuschauern zum Spektakel. Auch Stephanie Strate wiederholt ihren Erfolg aus dem Vorjahr.

Stephanie Fust

Bielefeld. Die Sonne strahlt vom Himmel herab, die Musik schallt aus den Lautsprechern, tausende Zuschauer säumen mehrreihig vergnügt die Promenade zur Sparrenburg und beobachten, wie die Wanderer, teils jubelnd, teils erschöpft nach und nach im Ziel eintrudeln – die Corona-Jahre, die das Läuferherz schwermütig machten, sind vergessen.

Plötzlich erhebt Moderator Thorsten Nöthling die Stimme, die Menge raunt in freudiger Erwartung auf den Schnellsten der Schnellen. „Das Trikot ist rot, die Nummer zwei steht drauf, er freut sich zurecht“, schreit Nöthling begeistert ins Mikrofon. Es ist Elias Sansar, der 1:16 Minute vor der Konkurrenz in 1:49:07 Stunden jubelnd den Torbogen passiert. Keiner erobert den Teuto so wie der Dauerbrenner aus Detmold, der damit zum 14. Mal den Hermannslauf gewinnt. „Das war nicht einfach heute. Aber ich hab es noch mal geschafft.“

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