Geschafft! Stephanie Strate wird ihrer Favoritenstellung gerecht und freut sich überschwänglich über ihren ersten Hermannslauf-Sieg. - © Sarah Jonek
Geschafft! Stephanie Strate wird ihrer Favoritenstellung gerecht und freut sich überschwänglich über ihren ersten Hermannslauf-Sieg. | © Sarah Jonek

NW Plus Logo Hermannslauf Stephanie Strate unterbietet ihre persönliche Bestzeit

Stephanie Strate von der SV Brackwede gewinnt erstmals den Teutoklassiker, den Herzenslauf zwischen ihren beiden Heimatstädten Detmold und Bielefeld. Seriensieger Elias Sansar setzt noch einen weiteren Erfolg drauf.

Stephanie Fust

Bielefeld. Stephanie Strate ist völlig aus dem Häuschen. Im zehnten Anlauf ist ihr der Triumph bei ihrem Herzenslauf zwischen ihren beiden "Heimatstädten Detmold und Bielefeld" endlich geglückt: Glückselig trägt sie die weiße Siegerschärpe, die den Lorbeerkranz coronabedingt beim 49. Hermannslauf, dem ersten und wohl einzigen im Herbst, ersetzt. Einer ihrer ersten Gratulanten: Elias Sansar. Der Detmolder hat mal wieder seinem Spitznamen "Herminator" alle Ehre gemacht, als er abermals und nun schon zum 13. Mal der Konkurrenz den Schneid abkauft.

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