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Im Einsatz am Hermannsweg: Waldbesitzer Joachim Meyer-Arend (v.l.), Christa Meyer-Arend, Ulrich Traphöner, Förster Erhard Oehle und Hans-Joachim Hölken. - © Ackermann
Im Einsatz am Hermannsweg: Waldbesitzer Joachim Meyer-Arend (v.l.), Christa Meyer-Arend, Ulrich Traphöner, Förster Erhard Oehle und Hans-Joachim Hölken. | © Ackermann

NW Plus Logo Virtueller Hermannslauf Laufen auf Privatgelände: Was Waldbauern der Hermannslauf bringt

Waldbauern stellen für den Hermannslauf regelmäßig ihr Gebiet zur Verfügung. Vom virtuellen Lauf erhalten sie dieses Jahr die Hälfte der Startgelder. Das hat mehrere Gründe.

Juliet Ackermann

Bielefeld. Ohne ihre Zustimmung - kein Hermannslauf: Private Waldbesitzer stellen den 7.000 Teilnehmern des Volkslaufs regelmäßig ihr Territorium zur Verfügung. Vom virtuellen Lauf erhalten sie dieses Jahr die Hälfte der Startgelder. Dabei geht es nicht nur um einen finanziellen Ausgleich, sondern auch um mehr Anerkennung. Für Sportsfreunde von nah und fern gehört der Präsenzlauf auf dem Kamm des Teutoburger Waldes zu den Höhepunkten des Jahres. "Vielen ist dabei gar nicht klar, dass sie sich zum großen Teil auf privatem Boden bewegen, der über mehrere Generationen hinweg vererbt worden ist"...

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