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Den Minusgraden getrotzt: Ein letzter Gruß vom verschneiten Hermannsdenkmal, dann macht sich Arne Bensiek auf den einsamen (Irr)-Weg zur Bielefelder Sparrenburg. Am Ziel angekommen, ist er dankbar für wärmende Sonnenstrahlen. - © Jörg Grabowski
Den Minusgraden getrotzt: Ein letzter Gruß vom verschneiten Hermannsdenkmal, dann macht sich Arne Bensiek auf den einsamen (Irr)-Weg zur Bielefelder Sparrenburg. Am Ziel angekommen, ist er dankbar für wärmende Sonnenstrahlen. | © Jörg Grabowski

Hermannslauf Trainingsreportage: Einmal Hermann vor dem Hermann

Mythos Hermannslauf (2): Ist es sinnvoll, den Hermann in ganzer Länge zu trainieren? Unser Autor hat es gewagt, ohne Streckenmarkierung und Verpflegungsstellen

Arne Bensiek
16.03.2018 | Stand 19.03.2018, 11:57 Uhr
Den Minusgraden getrotzt: Ein letzter Gruß vom verschneiten Hermannsdenkmal, dann macht sich Arne Bensiek auf den einsamen (Irr)-Weg zur Bielefelder Sparrenburg. Am Ziel angekommen, ist er dankbar für wärmende Sonnenstrahlen. FOTOS: Grabowski(klein)/Zobe|| - © Andreas Zobe
Den Minusgraden getrotzt: Ein letzter Gruß vom verschneiten Hermannsdenkmal, dann macht sich Arne Bensiek auf den einsamen (Irr)-Weg zur Bielefelder Sparrenburg. Am Ziel angekommen, ist er dankbar für wärmende Sonnenstrahlen. FOTOS: Grabowski(klein)/Zobe|| | © Andreas Zobe

Bielefeld. Von der Russenpeitsche ist im Radio die Rede, als wir auf die Straße hoch zum Hermannsdenkmal biegen. Es liegt Schnee, das Thermometer zeigt minus 9 Grad. Die Bedingungen für meine Generalprobe könnten nicht widriger sein. Sturm Friederike hat Mitte Januar mit den Fichten des Teutos Mikado gespielt, noch immer liegen entwurzelte Bäume quer zur Strecke.