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Anprobe: Wie besonders der Schaft, der direkt ans Bein anschließt, passt, diskutiert Volker Hinz mit Orthopädie-Ingenieur Jan Can Bayyurt und Werkstattleiter Ulf Lhotzky (rechts). - © Foto: Andreas Frücht
Anprobe: Wie besonders der Schaft, der direkt ans Bein anschließt, passt, diskutiert Volker Hinz mit Orthopädie-Ingenieur Jan Can Bayyurt und Werkstattleiter Ulf Lhotzky (rechts). | © Foto: Andreas Frücht

Bielefeld Bielefelder läuft den Hermann mit Prothese

Volker Hinz will die Strecke von Detmold nach Bielefeld unter 
drei Stunden laufen

Silke Kröger
26.03.2017 | Stand 26.04.2017, 16:20 Uhr
Locker nach vorn: Hermannsläufer Volker Hinz kommt mit seiner Sportprothese beim Testlauf auf dem Bürgersteig der Vennhofallee gut zurecht. - © Foto: Andreas Frücht
Locker nach vorn: Hermannsläufer Volker Hinz kommt mit seiner Sportprothese beim Testlauf auf dem Bürgersteig der Vennhofallee gut zurecht. | © Foto: Andreas Frücht

Bielefeld. Volker Hinz hat sich ein großes Ziel gesetzt: Er will den Hermannslauf unter drei Stunden laufen – mit einer Vorbereitungszeit von einem Monat und einer Woche. Und das mit einer frisch angepassten Prothese. Denn der 47-jährige Schildescher ist seit einem Unfall 2012 unterhalb des Kniegelenks amputiert. „Die Vorbereitungszeit ist ganz schön knapp", meint er. Aber zu schaffen? „Na klar, das will ich jedenfalls versuchen."

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