Akteure wie Ivan Lepinjica sind wichtig für ein funktionierendes Übergangsspiel bei Arminia. - © Nico Paetzel/PaetzelPress
Akteure wie Ivan Lepinjica sind wichtig für ein funktionierendes Übergangsspiel bei Arminia. | © Nico Paetzel/PaetzelPress

NW Plus Logo Expertenmeinung Taktikcheck: Wie Arminia Bielefeld mehr Spielkontrolle bekommt

Unter Daniel Scherning hat sich der DSC stabilisiert. Von höheren Ansprüchen ist die Mannschaft derzeit allerdings noch weit entfernt, meint unser Experte.

Jörg Weber

Bielefeld. Dank personeller und taktischer Veränderungen von Trainer Daniel Scherning in der letzten halben Stunde und dank hervorragender Paraden von Torwart Martin Fraisl konnten die Arminen den 4:2-Heimsieg gegen spielstarke Kieler über die Zeit bringen. Vier Tore bei einer Ballbesitzquote von nur 31 Prozent zeugen von einer hohen Effektivität der Arminen. Deutlich geringere Ballbesitzzeiten als die der Gegner kennzeichneten die ersten neun Saisonspiele der Bielefelder. Hoher Ballbesitz führt nicht automatisch zum Erfolg, bedeutet jedoch mehr Spielkontrolle. Hier müssen die Arminen nach der Länderspielpause zulegen, um künftig die Spiele ausgeglichener zu gestalten.

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