Uli Forte lernte den deutschen Profifußball mit einer Roten Karte in Sandhausen kennen. Arminia brachte er nicht in die Erfolgsspur. - © IMAGO/Jan Huebner
Uli Forte lernte den deutschen Profifußball mit einer Roten Karte in Sandhausen kennen. Arminia brachte er nicht in die Erfolgsspur. | © IMAGO/Jan Huebner

NW Plus Logo Kommentar Forte-Aus: Einen stärkeren Weckruf wird Arminia Bielefeld nicht kriegen

Der DSC muss auf die Wirkung des stärkstmöglichen Impulses hoffen, kommentiert unser Autor. Erst wenn der Letzte aufwacht, beginnt die Krisenbekämpfung.

Jan Ahlers

Vielleicht war Uli Forte zur falschen Zeit am falschen Ort. Er, der in der Schweiz zweimal Pokalsieger wurde und gar nicht weit weg war von Meistertiteln – ein hierzulande zwar recht unbekannter Mann, aber doch alles andere als ein Novize. Und ebenso einer, dessen Trainerkarriere zuletzt stagnierte – aus jenen Gründen, die man ihm nun vorwerfen kann: Forte entwickelte keine wettkampffähige Mannschaft, fand kein Mittel zur Widerstandskraft, die dem wackelnden Team völlig abging. Vielleicht dosierte er auch hin und wieder ein Training falsch, hielt zu lang an der falschen Formation und den gleichen Akteuren fest.

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