Klare Ansagen: Trainer Uli Forte (Mitte) leitet am Dienstagnachmittag die Übungseinheit von Arminia Bielefeld. - © Oliver Krato
Klare Ansagen: Trainer Uli Forte (Mitte) leitet am Dienstagnachmittag die Übungseinheit von Arminia Bielefeld. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Krise beim DSC Arminia-Trainer Forte: Neue Startelf für das "Endspiel" in Heidenheim

Dass ein eindeutiges Bekenntnis der Vereinsführung zum italienischen Fußballlehrer nach dem Fehlstart ausbleibt, sieht der 48-Jährige als Teil des Geschäfts.

Kerstin Kalkreuter

Bielefeld. Die Bälle fliegen um ihn herum, der Blick ist auf die Entfernung nicht zu deuten, ein Fuß ruht ruhig auf einem Ball: Arminia Bielefelds Cheftrainer Uli Forte merkt man bei der Trainingseinheit am Dienstagnachmittag nicht an, wie ernst die Lage für den DSC und ihn persönlich ist. Vier Niederlagen aus vier Liga-Spielen und null Punkte sprechen eine eindeutige Sprache. Ein klares Bekenntnis von Sport-Geschäftsführer Samir Arabi für Forte vor dem schweren Auswärtsspiel in Heidenheim (Sonntag, 13.30 Uhr) blieb aus. Es könnte die letzte Partie für den Italiener als DSC-Coach sein.

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