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Zuletzt hat Arminia 2013 gegen die PSV Eindhoven getestet. Fabian Klos war damals schon mit von der Partie. - © imago sportfotodienst
Zuletzt hat Arminia 2013 gegen die PSV Eindhoven getestet. Fabian Klos war damals schon mit von der Partie. | © imago sportfotodienst

Generalprobe Arminia Bielefeld: Erst Champions-League-Feeling, dann Zweitliga-Auftakt

Der DSC testet am Samstag gegen den niederländischen Top-Klub PSV Eindhoven. Eine Woche später beginnt die 2. Bundesliga mit dem Spiel beim SV Sandhausen.

Jannis Klimburg
08.07.2022 , 15:00 Uhr

Bielefeld. Die Bilanz aus den Testspielen kann sich sehen lassen: Arminia Bielefeld entschied drei der vier absolvierten Partien für sich. Lediglich gegen den rumänischen Erstligisten CS Universitatea Craiova (1:4) hatte der DSC das Nachsehen. Nun folgt am Samstag (15.30 Uhr) die Generalprobe gegen den Vizemeister der niederländischen Erendivisie, PSV Eindhoven, bevor es eine Woche später zum Ligastart nach Sandhausen geht.

Ausgetragen wird das finale Testspiel aber nicht in der Schüco-Arena, sondern im Ohlendorf-Stadion im Heidewald in Gütersloh. „Wir spielen gegen einen starken Gegner, aber wir wollen jede Begegnung gewinnen“, lautet die Ansage von Arminias Coach Uli Forte. „Den Gegner müssen wir nicht groß beschreiben. Wir werden ordentlich gefordert, das Team wird bereit sein.“

Doan und Götze haben PSV verlassen

Beim niederländischen Top-Klub gab es in der Sommerpause auf personeller Ebene viel Bewegung. Roger Schmidt, der unter anderem Bayer 04 Leverkusen und den SC Paderborn trainierte, steht nicht mehr länger an der Seitenlinie. Stattdessen leitet der ehemalige Weltklassestürmer Ruud van Nistelrooy nun die Geschicke bei der PSV. Die Struktur der Mannschaft hat sich ebenfalls verändert. So haben unter anderem der ehemalige DSC-Akteur Ritsu Doan (SC Freiburg) und Ex-Nationalspieler Mario Götze (Eintracht Frankfurt) den Klub verlassen.

Dennoch ist der Kader des Champions-League-Qualifikanten mit einigen hochkarätigen Akteuren bestückt. Ob Arminia auch deswegen mit der vermeintlich stärksten Elf anfangen wird, ließ Forte noch offen. „Das ist möglich. Es geht zumindest in die Richtung“, sagte der Fußball-Lehrer, der sich aber noch nicht festlegen wollte, mit welcher Abwehrformation er dann beim Zweitligaauftakt starten wird. „Das ist offen. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit.“

Einen ersten Hinweis wird die Startaufstellung am Samstag gegen die PSV Eindhoven geben.

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