Die Spielfreude von Bayer Leverkusens Supertalent Florian Wirtz (l.) wurde Arminia schon im Hinspiel zum Verhängnis. Auch beim zweiten Aufeinandertreffen gab es für Bielefeld, wie dem hier unterlegenen Guilherme Ramos, einiges dazuzulernen. Foto: imago images - © imago images/Jan Huebner
Die Spielfreude von Bayer Leverkusens Supertalent Florian Wirtz (l.) wurde Arminia schon im Hinspiel zum Verhängnis. Auch beim zweiten Aufeinandertreffen gab es für Bielefeld, wie dem hier unterlegenen Guilherme Ramos, einiges dazuzulernen. Foto: imago images | © imago images/Jan Huebner

NW Plus Logo Kramers Fazit Arminia richtet den Blick schon voll aufs Augsburg-Spiel

Die Überraschung bleibt aus: Arminia Bielefeld bekommt von Leverkusen die Grenzen aufgezeigt. Die umformierte Defensive ist mit Bayer überfordert.

Jan Ahlers

Leverkusen. Nur in zwei von 24 Saisonspielen hat Arminia Bielefeld eine auch im Ergebnis klare Niederlage mit mindestens drei Toren Differenz einstecken müssen. Beide Male, sowohl Anfang Oktober als auch an diesem Samstag, hieß der Gegner Bayer Leverkusen. Erst das 0:4 daheim, nun das 0:3 (0:1) als Gast in der von euphorisierten B04-Fans besetzten BayArena: Leverkusen liegt dem DSC in diesem Jahr nicht. Umgeworfen wird er von dem Ergebnis aber auch nicht.

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