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Arminias Geschäftsführer Markus Rejek begrüßt den Bielefelder Bauunternehmer Goldbeck als neuen Gesellschafter in der Kapitalgesellschaft. - © Mike-Dennis Mueller / www.mdm.photo
Arminias Geschäftsführer Markus Rejek begrüßt den Bielefelder Bauunternehmer Goldbeck als neuen Gesellschafter in der Kapitalgesellschaft. | © Mike-Dennis Mueller / www.mdm.photo

Kapitalerhöhung Goldbeck steigt als Arminia-Gesellschafter ein

Das Bielefelder Bauunternehmen beteiligt sich ab sofort an Arminias Kapitalgesellschaft für die Profiabteilung. Der Umfang des Engagements ist unklar.

Jan Ahlers
14.01.2022 | Stand 14.01.2022, 18:36 Uhr

Bielefeld. Das Bielefelder Bauunternehmen Goldbeck war 2017 ein Mitbegründer des Bündnis Ostwestfalen. Fünf Jahre daraus weitet es seine Unterstützung aus und wird im Zuge einer Kapitalerhöhung Gesellschafter der DSC Arminia Bielefeld GmbH und Co. KGaA. Eine von mehreren Gesellschaftern, die – auch zusammengenommen – eine Anteilsminderheit bei Arminia haben und den Verein unterstützen.

„Unsere beiden Häuser verbindet eine langjährige Partnerschaft. Wir freuen uns, dass Goldbeck nicht nur bei der Initialzündung in den Krisenzeiten im Winter 2017 dabei war, sondern nun auch Mitgesellschafter ist und sich an der Kapitalerhöhung beteiligt hat. Das ist ein großer Vertrauensbeweis und eine Bestätigung für den Weg, den die Arminia seitdem genommen hat“, sagt Arminia-Geschäftsführer Markus Rejek.

Zuletzt war NTT Data Business Solutions bei Arminia eingestiegen

„Wir sind in ganz Europa zu Hause, aber Ostwestfalen ist unsere Heimat“, sagt Goldbeck-Geschäftsführer Marcus Wattenberg. „Deshalb freuen wir uns darauf, den Verein auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen, der für die Region steht und der vielen Menschen hier so wichtig ist.“ Auch Goldbeck werde von der Werbewirksamkeit des Vereins profitieren, ist sich Wattenberg sicher.

Details über den Umfang des Einstiegs nannte der DSC wie üblich nicht. Im Sommer 2021 machten Arminias Mitglieder mit knapper Mehrheit (57 Prozent der Stimmen) eine Kapitalerhöhung um 6,8 Prozent möglich, die der DSC jetzt umgesetzt hat. 35,2 Prozent der Anteile der KGaA dürfen damit insgesamt veräußert werden, der Rest liegt beim Verein. Infolge dessen stiegen im November zuerst IT-Dienstleister NTT Data Business Solutions (ex Itelligence) als neues Bündnis-Mitglied, nun Goldbeck ein. Ob die Kapitalerhöhung damit ausgeschöpft worden ist, ist ebenso nicht bekannt.

Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung im November wurde beschlossen, dass künftig drei Viertel der Mitglieder eine solche Veränderung der Geschäftsanteile in Tochtergesellschaften bejahen müssen.

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