Markus Rejek (r.) und Frank Kramer wollten sich gar nicht mehr loslassen, nachdem Arminia sich das nächste Bundesligajahr gesichert hatte. - © picture alliance/dpa
Markus Rejek (r.) und Frank Kramer wollten sich gar nicht mehr loslassen, nachdem Arminia sich das nächste Bundesligajahr gesichert hatte. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Arminia-Geschäftsführer Markus Rejek dankt auch Uwe Neuhaus - und darf die Kalkulation erhöhen

Arminias Geschäftsführer erwartet nach dem Klassenerhalt einen "entspannteren Sommer". Was der DSC mit den jetzt winkenden Einnahmen machen will, weiß er genau.

Jan Ahlers

Stuttgart. Arminias kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek nach dem 2:0-Auswärtssieg beim VfB Stuttgart und dem damit verbundenen Klassenerhalt einzufangen, war gar nicht so einfach. Auch aus ihm sprudelte die Erleichterung nur so heraus, und als sein Blick den von Trainer Frank Kramer traf, fielen sich die beiden hemmungslos in die Arme, drückten und knuddelten sich für eine halbe Ewigkeit.

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