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Rudi Völler mit den Gui-Köchen André Vögeding (l.) und Frank Hokamp (r.). - © FOTO: WOLFGANG RUDOLF
Rudi Völler mit den Gui-Köchen André Vögeding (l.) und Frank Hokamp (r.). | © FOTO: WOLFGANG RUDOLF

Bielefeld Rudi Völler und Marco Huck bei Arminias DFB-Pokalspiel auf der Alm

Promi-Schaulaufen mit Verlängerung

VON ARIANE MÖNIKES
01.11.2012 | Stand 01.11.2012, 01:32 Uhr
Box-Trainer Ulli Wegener, Irina Ukolova, Ralf Weber und Boxer Marco Huck (v. l.) in einer Stadion-Loge. - © FOTO: ARIANE MÖNIKES
Box-Trainer Ulli Wegener, Irina Ukolova, Ralf Weber und Boxer Marco Huck (v. l.) in einer Stadion-Loge. | © FOTO: ARIANE MÖNIKES

Bielefeld. Den Pokalkrimi hat er am Abend auf der Tribüne verfolgt, vorher machte Bayer Leverkusens Sportdirektor und Fußball-Kultfigur Rudi Völler aber noch einen Abstecher in die Altstadt: Im "Gui" am Gehrenberg stimmte er sich mit Fisch auf das Spiel gegen die Arminen ein – allerdings gab’s für ihn nur eine kleine Portion. Seine Begründung: "Ich habe vorher schon mit der Mannschaft gegessen." Das lassen wir gelten. Dass wir das Foto nur im Falle eines Leverkusen-Sieges drucken werden, haben wir ihm aber nicht versprochen – weil wir doch bis zum Schluss an einen Arminia-Sieg geglaubt hatten. War aber wahrscheinlich eh nur ein Spaß von Tante Käthe.

Nach der 2:3-Niederlage seiner Arminen war seine Laune nicht mehr ganz so gut, vorher war Großsponsor Gerhard Weber aber noch in bester Stimmung. "Endlich mal wieder Bundesliga-Luft im Stadion." Weber hatte Recht – auf der Stapenhorststraße staute sich der Verkehr, das Stadion war mit knapp 25.000 Fans proppevoll und rund um die Arena standen sich Kurzentschlossene die Füße platt, um an günstige Karten auf dem Schwarzmarkt zu kommen. Viele zogen von dannen.

Den Stress hatte Marco Huck nicht. Der Box-Champion saß mit Erfolgstrainer Ulli Wegner (wie immer im langen Ledermantel) auf der Tribüne. Vor dem Spiel gab’s aber noch einen kurzen Plausch mit Ralf Weber und seiner Begleiterin Irina Ukolova – alte Bekannte, schließlich ist das Gerry-Weber-Stadion doch schon fast Hucks zweites Zuhause.

Um der Werks-Elf die Daumen zu drücken, kam Mr. Sportschau Heribert Faßbender nach Bielefeld. Der 71-Jährige sitzt bei Bayer im Gesellschafterausschuss. Geholfen hat’s der Truppe vom Rhein. Herzlichen Glückwunsch, allerseits!

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